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	<title>LimeArts Webdesign</title>
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		<title>Google Doodle zu Stanislaw Lem</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 10:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Anderer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dem im März 2006 mit 84 Jahren verstorbenen Philosophen, Essayisten und Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem aus Polen, kommt Google heute mit einer besonderen Ehrung entgegen. Die kreativen Entwickler und Designer des Megakonzerns haben Stanislaw Lem heute ein eigenes Google Doodle spendiert. Doodles sind Abwandlungen des bekannten Google-Logos, welche auf der Startseite der Suchmaschine auf sich Aufmerksam machen. Heute wäre Lem 90 Jahre alt geworden. Zu diesem Ehrentag, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem im März 2006 mit 84 Jahren verstorbenen Philosophen, Essayisten und Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem aus Polen, kommt Google heute mit einer besonderen Ehrung entgegen. Die kreativen Entwickler und Designer des Megakonzerns haben Stanislaw Lem heute ein eigenes <a title="Google Doodle Logos" href="http://www.google.com/logos/" target="_blank">Google Doodle</a> spendiert. Doodles sind Abwandlungen des bekannten Google-Logos, welche auf der Startseite der Suchmaschine auf sich Aufmerksam machen.</p>
<p>Heute wäre Lem 90 Jahre alt geworden. Zu diesem Ehrentag, wurde ein besonders aufwändiges Doodle geschaffen. Komplett in HTML 5 und ohne den Einsatz von Flash, erwartet Besucher ein etwa fünf Minuten anhaltendes Abenteuer in dessen Verlauf drei kleine Rätsel mit jeweils unterschiedlicher Mechanik zu meistern sind. Wenige Sekunden nach Aufruf der Seite, flattert ein kleiner Vogel in das Bild und platziert den &#8220;Play&#8221;-Button, mit dem das Abenteuer startet.</p>
<p>Dem Informationsbutton lässt sich entnehmen, dass Daniel Mróz Arbeiten von The Cyberiad Illustrationen inspirierend zu dem Stil beitrugen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-723 thumb" title="Stanislaw-Lem-Google-Doodle" src="http://lime-arts.de/wp-content/uploads/2011/11/Stanislaw-Lem-Google-Doodle.jpg" alt="Rätselspiele in Google" width="630" height="300" /></p>
<blockquote><p>“1951 wurde sein erster Roman Astronauci (dt. Der Planet des Todes, auch als Die Astronauten bekannt) veröffentlicht. Sein erstgeschriebener Roman Der Mensch vom Mars von 1946 erschien in Buchform erst 1989. 1953 heiratete er Dr. Barbara Leśniak, eine Radiologin. 1982, nachdem in Polen das Kriegsrecht verhängt worden war, verließ Stanisław Lem sein Heimatland vorübergehend und arbeitete in West-Berlin am Wissenschaftskolleg. Ein Jahr später ging er nach Wien. Dort schrieb er Der Flop und Fiasko und kehrte erst 1988 nach Polen zurück.” (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stanis%C5%82aw_Lem">Wikipedia</a>, CC-BY-SA)</p></blockquote>
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		<title>Google Plus Einladungslink</title>
		<link>http://lime-arts.de/google-plus-einladungslink.html</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 15:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Anderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile verfügt das Social Network Google Plus über die Möglichkeit eines direkten Invite. Bis zu 150 neue Mitglieder können über Email oder einen Link für das Netzwerk geworben werden. Noch befindet sich Google Plus in der Beta-Phase und bastelt an vielen Funktionen. Eine Anmeldung ist daher noch immer nicht ohne weiteres möglich. Anbei stelle ich in diesem Beitrag meinen Invite-Link der über diese Seite läuft. Sollte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittlerweile verfügt das Social Network Google Plus über die Möglichkeit eines direkten Invite. Bis zu 150 neue Mitglieder können über Email oder einen Link für das Netzwerk geworben werden. Noch befindet sich Google Plus in der Beta-Phase und bastelt an vielen Funktionen. Eine Anmeldung ist daher noch immer nicht ohne weiteres möglich.</p>
<p>Anbei stelle ich in diesem Beitrag meinen <a title="Google Plus Invite" href="https://plus.google.com/_/notifications/ngemlink?path=%2F%3Fgpinv%3D_GiyRqdvJ0M%3AyHWKZ5wf9k4">Invite-Link</a> der über diese Seite läuft. Sollte die Anmeldung nicht mehr möglich sein, so wurde das Kontingent von 150 Einladungen ausgeschöpft.</p>
<p>Die Anmeldung selbst erfolgt recht schnell, mit einem bereits vorhandenen Google-Konto (zB für YouTube) noch schneller. Das Netzwerk präsentiert sich optisch etwas schlichter als Facebook, ähnelt diesem und Twitter in vielerlei Hinsicht aber stark. Eine nennenswerte Umgewöhnung ist nicht notwendig.</p>
<h2>Unterschiede zu Facebook im Detail</h2>
<p>Zwei Nennenswerte Unterschiede im Vergleich zu Facebook gibt es derzeit. Zum einen ist das Zeichenlimit pro Nachricht großzügiger. Es können also umfangreichere Nachrichten veröffentlicht werden. Eine optisch strikte Sortierung wie man sie von Facebook kennt, findet bei Google Plus derzeit noch nicht statt.</p>
<p>Die zweite sind die so genannten Circles. Diese funktionieren ähnlich den Gruppen einer Freundesliste, erlauben es aber Personen in diese einzufügen, ohne von diesen eine gegenseitige Bestätigung zu erhalten. Nachrichten lassen sich darüber hinaus auf solche Circles beschränken, um gezielt nur bestimmte Personenkreise, zB Kollegen anzusprechen.</p>
<p>Darüber hinaus kommen kleinere Unterschiede zu Tage. Das Einrichten von Profilen geht etwas einfacher und komfortabler von der Hand, Verwaltung von Kontakten und Privatsphäre fallen einfacher.</p>
<p>Google Plus hat derzeit einfach noch nicht den Umfang den Facebook aufbauen konnte. Das verwundert auch nicht. Facebook gibt es seit Jahren und hat entsprechend viele Partner und Funktionen. Google Plus befindet sich nach wie vor in einem recht geschlossenen Betatest und muss erst einmal wachsen. Das bedeutet aber auch dass keine Anwendungen zum füttern von Schafen, Glückskeksen oder intimen Fragen locken wollen. Google Plus lebt derzeit allein vom sozialen Austausch.</p>
<p>Durch die gesperrten Zugänge und allgemein geringe Berichterstattung, finden sich derzeit überwiegend technisch orientierte Benutzer auf Google Plus. Bis die Allgemeinheit dort Einzug hält, könnte es noch ein wenig dauern. Oder auch nicht. Sollte Facebook seinen Plänen folgen und wie angekündigt den <a title="Facebook deaktiviert Nachrichtenfilter" href="http://www.golem.de/1108/85513.html">Filter für Nachrichten deaktivieren</a>, ohne für Alternativen zu sorgen, könnte die damit einhaltende Werbeflut im Nachrichtenkanal manchen Benutzer zum Wechsel ermutigen.</p>
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		<title>Eine Fanseite auf Facebook erstellen</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 16:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Anderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Bereich Social Media ist sie kaum noch weg zu denken. Auch für die eigene kleine Seite, einen regionalen Verein oder eine Fangruppe macht sie Sinn. Die Facebook Fanseite bringt verschiedene Vorzüge mit sich, von denen praktisch jede Seite profitieren kann. In Sekunden können Statusmeldungen und Benachrichtigungen publik gemacht werden. Fans der Seite haben die Möglichkeit diese Nachrichten zu kommentieren, was für manches Projekt einen kleinen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Bereich Social Media ist sie kaum noch weg zu denken. Auch für die eigene kleine Seite, einen regionalen Verein oder eine Fangruppe macht sie Sinn. Die Facebook Fanseite bringt verschiedene Vorzüge mit sich, von denen praktisch jede Seite profitieren kann. In Sekunden können Statusmeldungen und Benachrichtigungen publik gemacht werden. Fans der Seite haben die Möglichkeit diese Nachrichten zu kommentieren, was für manches Projekt einen kleinen Chat oder ein überdimensioniertes Forum ersetzen kann. Wer die Nachricht in seinem Profil zugestellt bekommt bleibt auch ohne Besuch auf dem Laufenden und kann die Nachricht weiter verbreiten, somit andere Fans informieren oder gar neue Leute auf die Fanseite aufmerksam machen.</p>
<p>Dank verschiedener Programmcodes lassen sich sowohl die Fans, als auch Statusmeldungen auf der eigenen Seite integrieren, zeugen dadurch von Aktivität, selbst wenn sich an der Seite selbst seit einigen Wochen nichts getan hat. Und das Beste: Wer auch immer den Button &#8220;gefällt mir&#8221; drückt, macht alle Freunde seines Profils auf die Seite aufmerksam, weit wirksamer als ein Link in Foren, Chats, Messenger oder Foren es könnte. Die Bekanntheit wächst langfristig ohne groß etwas dafür tun zu müssen.</p>
<h2>Fanseite auf Facebook anlegen</h2>
<p>Für den ersten Schritt ist es notwendig bereits ein privates Profil bei Facebook zu besitzen. Mit diesem kann die Fanseite angelegt und als Administrator anschließend verwaltet werden. Über die Adresse <a title="Fanseite erstellen" href="http://www.facebook.com/pages/create.php" target="_blank">http://www.facebook.com/pages/create.php</a> wird die Anmeldeseite aufgerufen. Die sechs Hauptgruppen besitzen noch einmal unterteilte Bereiche um die Kategorie der Fanseite zu definieren. Diese Zuordnung lässt sich auch nachträglich anpassen ohne Konsequenzen bei falscher Einordnung befürchten zu müssen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-687 thumb" title="Fanseite" src="http://lime-arts.de/wp-content/uploads/2011/07/Fanseite.jpg" alt="Fanseite Kategorien" width="630" height="300" /></p>
<p>Allerdings variiert die Vorauswahl an auszufüllenden Feldern. Wer den örtlichen Fußballverein anmelden möchte, sollte vielleicht nicht gerade eine Webseite zu einem Musiker dort eintragen. Die richtige Wahl macht durchaus Sinn und bestimmt mit wie leicht die Fanseite zu finden ist. Wer nur die eigene Webseite bewerben möchte, wird leichter gefunden, versuchen die Nutzer von Facebook die URL oder Pseudonyme zu finden. Ein Restaurant, die regionale Musikschule oder Lerngruppe lassen sich hingegen leichter finden, liegen Adresse und Anschrift vor.</p>
<h2>Seitenprofil und Bekanntmachung</h2>
<p>Nach der Anmeldung und die ersten Tage über wird beim Aufruf der Seite als Administrator stets <strong>die ersten Schritte</strong> angezeigt. Es lohnt sich mit deren Hilfe ein Datenprofil mit den meisten Angaben, Verbreitung und Publikation der Facebook-Seite anzukurbeln. Sobald genug dieser Punkte abgearbeitet sind, wird künftig die Statusseite geladen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-689 thumb" title="Facebookseite" src="http://lime-arts.de/wp-content/uploads/2011/07/Facebookseite.jpg" alt="Erste Schritte" width="630" height="440" /></p>
<p>Auch der Seite kann wie dem eigenen Profil ein Bild verpasst werden. Die Abmessungen sind dabei identisch, sollten aber eher ein wiedererkennbares Logo oder eine Grafik mit Bezug zur Seite beinhalten. Im obigen Screenshot sind die Maße für das Profilbild hinterlegt. Somit darf das Bild <strong>maximal 180px breit und 540px hoch</strong> sein. Es ist empfehlenswert maximal diesen und keinen größeren Wert zu nutzen.</p>
<p>Ansonsten rechnet Facebook das Bild herunter und lässt dieses sehr unscharf werden. Der dunklere Bereich stellt die Fläche dar, die bei Statusmeldungen als Avatar angezeigt wird. Es handelt sich dabei um ein 140x140px großes Feld, das vom oberen Rand etwa 30 und von den Seitenrändern je 20px entfernt ist. Hier sollte am besten das Logo oder ein Schriftzug platziert werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-691 thumb" title="Facebookseite-verbreiten" src="http://lime-arts.de/wp-content/uploads/2011/07/Facebookseite-verbreiten.jpg" alt="Freunde informieren" width="630" height="250" /></p>
<p>Um die ersten Leute über die neue Seite zu informieren, bietet Facebook drei Funktionen. Während das Schalten einer Werbeanzeige kostenpflichtig ist und bei neuen Seiten noch einen geringen Mehrwert darstellt, lohnt <strong>Kontakte importieren</strong>, sowie das informieren der auf Facebook befindlichen Freunde. Auf diesen Weg lassen sich schnell die ersten paar Dutzend informieren und meist folgt auch postwendend ein Teil davon.</p>
<h2>Like Button und Box</h2>
<p>Um die so geschaffene Community mit der eigenen Seite zu vernetzen, braucht es nur noch ein Codesnippet. Mit einem <strong>Like Button</strong>, können Facebook-Nutzer angeben dass ihnen eine Webseite gefällt. Dies wird in den Statusmeldungen allen Freunden mitgeteilt. Ähnliches gibt es auch für die Facebook-Seite und nennt sich <strong>Like Box</strong>.  Diese generiert nicht nur einen simplen Button. Auf Wunsch werden Personen angezeigt die Fans der Seite sind und auch die aktuellen Statusmeldungen können in einem kleinen Fenster eingeblendet werden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-692 thumb" title="Likebox" src="http://lime-arts.de/wp-content/uploads/2011/07/Likebox.jpg" alt="Like Box und Like Button" width="630" height="300" /></p>
<p>Facebook stellt dafür einen Generator zur Verfügung. Mit diesem können einige Einstellungen vorgenommen werden. Anschließend generiert Facebook einen Code der nur noch auf der eigenen Webseite eingebunden werden muss. Schon sind <a title="Gefällt mir Button" href="https://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like/" target="_blank">Like Button</a> oder <a title="Like-Box von Facebook" href="https://developers.facebook.com/docs/reference/plugins/like-box/" target="_blank">Like Box</a> fester Bestandteil der Seite. Aufzupassen ist bei den Adressfeldern. Während beim Button die URL eigene Webseite eingetragen wird, benötigt die Like Box die Adresse der Facebookseite um zu funktionieren. Damit die Beiden deutsche statt englischer Texte verwenden, ist der generierte Code zu bearbeiten. <strong>en_US</strong> muss durch <strong>de_DE</strong> ersetzt werden, schon können Box und Button Deutsch.</p>
<h2>Eigene Seiten auf Facebook einbinden</h2>
<p>Facebook in die eigene Seite zu integrieren ist eine Sache. Aber es lassen sich auch eigene Inhalte auf Facebook einbinden. Das geht mit Hilfe der Anwendung <strong>Static HTML</strong>. Da der Umfang an Arbeitsschritten diese Zusammenfassung sprengen würde, verweise ich auf den <a title="Static HTML auf Facebook" href="http://www.digiprodukte.ch/facebook/eine-facebook-landingpage-ganz-einfach-mit-der-anwendung-static-html-erstellen/" target="_blank">Blog </a>von Robi Lack. Der dort veröffentlichte Artikel erklärt die Schritte und Kniffe, zur Einrichtung sehr genau. Neben Informationen können solche Seiten auch für Angebote und Aktionen genutzt werden. Wer zum Beispiel die <a title="Webdesign auf Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/LimeArts-Webdesign/114675138569498" target="_blank">Facebook-Seite von LimeArts</a> besucht, erfährt wie Gebrauch von einem Rabatt gemacht werden kann.</p>
<h2>Einprägsame Adresse auf Facebook</h2>
<p>Facebook bietet die Möglichkeit wie auch bei Benutzerprofilen eine <strong>Short-URL</strong> zu vergeben, die wesentlich einprägsamer ist. Ursprünglich besteht eine Adresse zur Facebook-Seite aus der Kategorie Page, dem Namen sowie einem generierten, längeren Zahlencode. An Stelle von <em>https://www.facebook.com/pages/Deine-Seite/114645137569493</em> könnte aber auch ein weitaus leichter zu merkendes <em>https://www.facebook.com/Deine-Seite</em> stehen.</p>
<p>Damit dies möglich wird, braucht die Seite aber erst einmal Bekanntheit. <strong>Ab 25 Fans</strong> erlaubt Facebook unter <a title="Shorturl für Facebookseite" href="http://www.facebook.com/username/" target="_blank">http://www.facebook.com/username/</a> eine eigens gewählte <strong>Short-URL</strong> für die Facebook-Seite.</p>
<p>Spätestens wenn dieser Zeitpunkt erreicht wurde, ist die schwerste Arbeit geschafft. Jetzt liegt es am Fleiß, der Verbreitung und dem geschaffenen Mehrwert wie erfolgreich die Facebook-Seite wird.</p>
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		<title>Den richtigen Webhoster finden</title>
		<link>http://lime-arts.de/den-richtigen-webhoster-finden.html</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 21:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Anderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<description><![CDATA[Bevor ein neues Projekt starten kann, muss erst die Grundlage geschaffen werden. Einige Kunden und Bekannte fragen dabei immer wieder: Welchen Webhost kann man empfehlen? Ein fataler Fehler dabei ist die einzig gestellte Anforderung. Möglichst billig, am liebsten kostenlos soll es sein. Dass das Budget nie so groß ist wie man es gern hätte und natürlich noch etliche andere Kosten, wie Arbeit, Softwarelizenzen und Werbung bezahlt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bevor ein neues Projekt starten kann, muss erst die Grundlage geschaffen werden. Einige Kunden und Bekannte fragen dabei immer wieder: Welchen Webhost kann man empfehlen? Ein fataler Fehler dabei ist die einzig gestellte Anforderung. Möglichst billig, am liebsten kostenlos soll es sein. Dass das Budget nie so groß ist wie man es gern hätte und natürlich noch etliche andere Kosten, wie Arbeit, Softwarelizenzen und Werbung bezahlt werden wollen leuchtet ein. Aber wer käme schon auf die Idee sein Haus auf ungeeigneten Untergrund zu bauen, wie Sand oder einem Moor? Niemand.</p>
<p>Und so verhält es sich auch bei einem Internetprojekt. Die Wahl von Webhoster und Angebot verändert nicht nur den Preis. Auch zur Verfügung stehende Technik, Leistungen und Kapazitäten verändern sich je nach Wahl. Und was bringt die schönste Seite wenn sie an vier Stunden pro Tag nicht erreichbar ist, quälend langsam lädt oder sie gar nicht erst läuft? Dem Eigentümer Ärger und dem Besucher oder gar Kunden einen Grund die Seite schnellstmöglich wieder zu verlassen.</p>
<p><strong>Wichtige Vorraussetzungen für einen guten Webhost</strong></p>
<ul>
<li>Hohe Erreichbarkeit mit geringer Ausfallrate</li>
<li>Leistungskapazitäten für einen schnellen Seitenaufbau</li>
<li>Aktuelle Versionen von PHP und MySQL</li>
<li>Apache Module &#038; htaccess werden unterstützt</li>
<li>Ein für das Projekt ausreichender Speicherplatz</li>
<li>Hilfreicher, schnell reagierender Support</li>
<li>Angemessene Preise</li>
<li>Verständliche Administrationsoberfläche</li>
</ul>
<h2>Kostenlos heißt manchmal auch umsonst</h2>
<p>Vorab: Ich empfehle den bloßen Gedanken an einen kostenlosen Webhost wie Funpic, Lima-City, oHost und wie sie alle heißen zu verwerfen. Das hat mehrere Gründe. Auf diesen Angeboten tummeln sich hunderte bis tausende Nutzerkonten auf einem einzigen Server. Für die Geschwindigkeit der kleinen Seite mit einigen Informationen mag das noch nicht schlimm sein.</p>
<p>Liegt eine sehr gut besuchte, fremde Seite ebenfalls drauf, leidet die Geschwindigkeit der eigenen stark darunter. Bei einem guten Webhost teilen sich wesentlich weniger Kunden einen Server oder liegen gar exklusiv auf einem eigenen. Auch lässt der Support stark zu wünschen übrig. Für Nichts kann man natürlich nicht viel erwarten, aber formlose Standardschreiben als Antwort auf individuelle Fragen, oder der bloße Verweis auf Hilfe-Seiten sind meist unbefriedigend. Dazu kommen wenig ansprechende Domains und nicht selten zwanghaft eingeblendete Werbung die den kostenlosen Service erst ermöglicht.</p>
<p>Und nicht jedes Projekt ist auf einem Free-Hoster überhaupt möglich. Viele Programme sind in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von vornherein ausgeschlossen. Auch Seiten die unverhältnismäßig viel Rechenkapazität verbrauchen sind nicht gern gesehen. Es kommt häufig vor dass eine Seite von heut auf morgen gesperrt wird, weil diese dem Anbieter zu große Last verursacht. Aus diesem Grund sollte einfach das Geld gegeben sein um einen professionellen Host zu beauftragen. Zwei, drei Euro im Monat sind nicht viel. Und das sollte einem die eigene Seite einfach wert sein. Wenn nicht, dann ist der Wert des Projekts in Frage zu stellen. Und hat man erst eine Seite mit informativen Inhalten und zahlreichen Besuchern am Tag, wird man für dieses Geld nirgends günstigere Werbung mit auch nur ansatzweise gleichwertiger Wirkung finden.</p>
<h2>Spreu vom Weizen trennen</h2>
<p>Auf den ersten Blick klingen fast all diese Punkte wie eine Selbstverständlichkeit. Leider entspricht dies nicht der Realität. Nicht nur im Preis und der Größe der Pakete, sondern auch in den übrigen Punkten unterscheiden sich die Anbieter teils sehr stark. Als Beispiel möchte ich einige Negativ-Beispiele aufzählen, die mir in den letzten zwei Jahren besonders ins Auge gestochen sind.</p>
<p>Mein größtes Negativbild hat dabei der Hosting-Service von <strong>Freenet</strong> geformt. Das Standardpaket entspricht mit einem Preis von derzeit 4,90 pro Monat bereits einer stark gehobenen Preisklasse. Dafür bekommt der Kunde 500mb Speicher, 2 Domains, Fotoalbum und Homepagebaukasten. Eine Unterstützung für PHP und damit verbundene Software wie <a title="Wordpress" href="http://wordpress-deutschland.org/" target="_blank">WordPress</a>, Forum, Chat oder ähnliches, gibt es hingegen erst mit dem Powerpaket. Dies schlägt mit unglaublichen 9,90 Euro im Monat, also rund 120 Euro pro Jahr zu Buche.</p>
<blockquote><p>40 Euro für ein erfolgloses Telefonat</p></blockquote>
<p>Für diesen Preis bieten andere Anbieter bereits vServer mit einem vielfachen an Kapazität und ausreichend Leistungsreserven für Großprojekte. Selbst der telefonische Support, der bei einem meiner Kunden notwendig wurde, lockt nicht mit kostenlosen Nummern. Für ein halbstündiges Telefonat mit einem wenig hilfreichen Mitarbeiter: 40 Euro, ohne eine Problemlösung erhalten zu haben.</p>
<p>Über die angebotene technische Leistung scheint man bei dem Anbieter <strong>Spacequadrat</strong> nicht klagen zu können. Die Preise fallen für die angebotenen Leistungen fair aus. Sogar nette Kleinigkeiten wie automatische Installation bekannter CMS sind im Leistungsangebot. Spacequadrat präsentiert sich professionell, bietet übersichtliche Vergleichstabellen und Auszeichnungen von namhaften Testern, wie dem Magazin Chip Online. Im Laufe der letzten sechs Monate hatte ich für zwei Kunden und im Eigeninteresse drei Nachrichten an den Support geschrieben.</p>
<blockquote><p>Keine Reaktion auf Supportanfragen per Email</p></blockquote>
<p>Auf keine einzige erfolgte bis zum heutigen Tag eine Antwort, der angebotene Livechat mit einem Mitarbeiter funktionierte zu keinem Zeitpunkt. Somit entfielen Spacequdrat drei potentielle Neukunden. Denn wenn der Support bereits vor Vertragschluss keinen Finger rührt, bleibt für mich zu befürchten dass es im Fall eines Problems auch später unnötig schwer werden könnte. Und nicht immer möchte man zur immerhin kostenlosen Telefonhotline greifen.</p>
<p>Günstig und für kleines Geld geeignet ist der Anbieter <strong><a title="Günstiges Webhosting" href="http://alfahosting.de/" target="_blank">Alfahosting</a></strong>. Selbst liegen zwei Projekte und ein Kunde von mir auf Angeboten dieses Hosts. Aber auch hier gibt es einen Wermutstropfen. Die Webspace-Pakete haben anscheinend keine, oder nur eine mangelhafte Unterstützung von htaccess.</p>
<blockquote><p>Kleine Probleme bei Suchmaschinenoptimierung</p></blockquote>
<p>Für die meisten Kunden und Arbeiten belanglos. Doch gerade im Bereich Suchmaschinenoptimierung ein ärgerlicher Fall. Davon abgesehen hat sich dieser Webhost keine Blöße gegeben.</p>
<p>Von Unzumutbar über fehlendes Vertrauen in die Unterstützung der Supporter, bis hin zu kleinen, technischen Macken zeigen diese drei persönlichen Beispiele, dass nicht nur der Preis und die Größe des Angebots wichtig sind. Im Voraus fällt es natürlich schwer sich über solche Probleme ein Bild zu machen. Deswegen ist es ratsam, vor Vertragsschluss das Angebot Bekannten zu zeigen, über Suchmaschinen eine kleine Recherche zu Meinungen über den Anbieter einzuholen, oder schlicht herum zu fragen was empfohlen werden kann.</p>
<h2>Meine Empfehlung</h2>
<p>Fragt man mich nach einem Vorschlag, so lautet seit etwas über drei Jahren meine Antwort stets gleich. Wenn Geld nicht der ausschließliche Faktor ist, rate ich Kunden, Bekannten und Freunden stets den Kontakt zu dem kleinen Anbieter <strong><a title="empfehlenswerter Webhoster" href="http://www.tmkis.com/" target="_blank">TMKIS Internet Services</a></strong> aufzunehmen. Der Preis der Standardpakete mag ein wenig höher liegen als bei günstigen Anbietern. Doch zum einen sollte Niemand ein Internetprojekt mit Erfolgswunsch starten, wenn zehn Euro mehr oder weniger im Jahr bereits entscheidend sind, zum anderen ist dieser geringfügige Aufpreis mehr als gerechtfertigt.</p>
<p><a href="https://www.tmkis.com"><img class="alignnone size-full wp-image-676 thumb" title="TMKIS" src="http://lime-arts.de/wp-content/uploads/2011/07/TMKIS.jpg" alt="TMKIS Webhosting" width="630" height="155" /></a></p>
<p>In den Jahren kamen immer wieder technische Fragen und Wünsche auf. Selten dauerte es an Werktagen länger als eine Stunde um eine Antwort zu erhalten. Nie war ein Standardschreiben mit generischen Antworten darunter. Jede Anfrage wurde individuell beantwortet und offene Fragen oder Probleme geklärt. Auch das Einrichten eines individuellen Leistungsangebotes stellte kein Problem dar. Eine kurze Anfrage mit gewünschten Leistungen, eine Antwort mit einem Preisangebot und eine Zusage. Schon konnte das nächste Projekt gestartet werden. Gelegentliche Ausfälle dauerten selten länger als eine oder zwei Minuten, wenn die Angebote für längere Zeit nicht erreichbar waren, gab es stets eine Mail mit einer Erklärung warum, oder einer Zeitnennung wann und wie lang diese Downtime anstehen würde.</p>
<p>Nahezu all meine Projekte und die mehrerer Kunden laufen auf den Servern von <strong><a title="TMKIS internet Services" href="http://www.tmkis.com/" target="_blank">TMKIS Internet Services</a></strong>. Beschwerde oder Probleme wurden mit in dieser Zeit nie zugetragen. Die Leistung stimmt, die Technik wird aktuell gehalten und der Support wäre glatt Geld wert. Was kann man sich mehr wünschen?</p>
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		<item>
		<title>Schnelle Farbwechsel mit CSS Prism</title>
		<link>http://lime-arts.de/schnelle-farbwechsel-mit-css-prism.html</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 10:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Anderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[CSS Prism]]></category>
		<category><![CDATA[Stylesheet]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute Morgen bin ich beim ziellosen Stöbern im Netz auf einen ausgesprochen nützlichen Dienst gestolpert. Mittels der Seite cssprism.com kann die Farbgebung eines Stylesheet auf einfachste Weise in wenigen Klicks verändert werden. Auf diesen Weg lassen sich in kurzer Zeit verschiedene Farbschemen für eine Seite testen, oder auch nur das allgemeine Farbspektrum der Seite analysiert werden. Die Handhabung ist dabei ausgesprochen einfach gehalten und leicht verständlich. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen bin ich beim ziellosen Stöbern im Netz auf einen ausgesprochen nützlichen Dienst gestolpert. Mittels der Seite <a title="CSS Prism" href="http://cssprism.com/" target="_blank">cssprism.com</a> kann die Farbgebung eines Stylesheet auf einfachste Weise in wenigen Klicks verändert werden. Auf diesen Weg lassen sich in kurzer Zeit verschiedene Farbschemen für eine Seite testen, oder auch nur das allgemeine Farbspektrum der Seite analysiert werden.</p>
<p>Die Handhabung ist dabei ausgesprochen einfach gehalten und leicht verständlich. Auf der Startseite muss der Pfad zum Stylesheet angegeben werden. Derzeit ist dies nur mit bereits online gestellten Stylesheets möglich. Eine Funktion für den Upload einer Datei fehlt leider.</p>
<p>Nachdem das Stylesheet geladen wurde, öffnet sich der Editor von <strong>CSS Prism</strong>. Sämtliche im Stylesheet gefundenen Farben werden in Balken, nach ihren Farbwerten sortiert gelistet. Ein Klick auf einen der Farbwerte verrät nicht nur dessen Hexcode, sondern auch in welchen IDs und Classes er Verwendung findet. Über einen Farbwähler lässt sich die Farbe gegen eine beliebige Andere tauschen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-658 thumb" title="css-prism" src="http://lime-arts.de/wp-content/uploads/2011/07/css-prism1.jpg" alt="CSS Prism Benutzeroberfläche" width="630" height="300" /></p>
<p>Das so veränderte Stylesheet lässt sich anschließend ausgeben und abspeichern. Nützlich ist auch das von <strong>CSS Prism</strong> angebotene Bookmark. Mit diesen wird auf  Knopfdruck das jeweilige Stylesheet der gerade besuchten Seite geladen. Mit nur drei kurzen Klicks erfährt man so alles über die verwendeten Farben der jeweiligen Seite.</p>
<p>Optimal wäre natürlich eine Anbindung wie sie in Chrome, Opera und dank Firebug in Firefox vorkommt und Änderungen am Code direkt auf der Seite anzeigt. So muss das Stylesheet für eine Liveansicht erst noch in den Code integriert werden. Aber das ist eigentlich auch schon der einzige Wermutstropfen an dieser nützlichen Arbeitshilfe.</p>
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